2016: Was für die SPD im Markt Lappersdorf wichtig ist

Kommunalpolitik

Das Jahr 2015 hat uns sensibler gemacht. Flüchtlingen gegenüber, die Schutz bei uns suchen. Aber auch für Mitbürger, die auf unsere Hilfe angewiesen sind. Wir haben gehandelt, den Nachbarschaftshilfeverein gegründet und dafür gesorgt, dass in Kindergärten und Schulen  Integration und Inklusion weiterhin zum pädagogischen Prinzip werden können.

2016 wird mit der Modernisierung der Schule in Hainsacker ein jahrelanger Wunsch der SPD erfüllt. Wir hoffen 2016 auf ein neues Kinderhaus. Dies gilt auch für die Planungen von Sozialwohnungen in Oppersdorf. Die SPD wird darauf achten, dass sie nach den bewährten Kriterien des Sozialen Wohnungsbaus errichtet und sozial ausgewogen belegt werden. Lappersdorf wächst und damit der Bedarf an Kinderbetreuungsmöglichkeiten. Unsere Kinderbetreuungseinrichtungen dürfen nicht länger am Limit mit Ausnahmegenehmigungen des Landratsamtes weiterarbeiten. Wir müssen genügend Plätze in ausreichend vielen Kinderbetreuungsstätten schaffen. Auch in den Grundschulen wird es mehr Kinder geben. 2016 sollte über Konzepte für die Modernisierung und Erweiterung der Karether Schule beraten und entschieden werden.

Wichtige Schwerpunkte werden 2016 noch die Investitionen in unsere Feuerwehren sowie die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Aureliums sein. Wir hoffen auf einen guten Start!

Der Breitbandausbau soll 2016 in allen Ortsteilen erfolgen. Straßennetz und Kanäle werden laufend nach Plan saniert. Weit oben auf der Agenda 2016 steht die Verbesserung wie die Neuordnung der RVV-Linien 14 und 17 sowie die Verbesserung des innerörtlichen Busverkehrs.

Dass die Ortsdurchfahrt von Lappersdorf von einem Fachbüro überplant werden  muss, geht auf SPD-Anträge im Marktrat zurück. Als erster Schritt soll nun von einem geeigneten Planungsbüro eine Machbarkeitsstudie zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für Fußgänger, Senioren mit Rollatoren, Personen mit Kinderwägen und Rollstuhlfahrer erstellt werden. Wenn die ersten Planungs- und Umbauvorschläge vorliegen, werden die Anlieger, der Seniorenbeirat und betroffene Bürger in die weiteren Maßnahmenplanungen miteinbezogen.

 
 

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