Willkommen auf unserer Homepage!

Es freut uns, dass Sie sich für unsere Ansichten, unsere Arbeit und unsere Ziele interessieren. Die SPD-Ortsvereine Lappersdorf, Hainsacker und Kareth wurden im Jahr 1919 gegründet. Ihre  Mitglieder und Vertreter in der Kommunalpolitik haben sich seitdem für die Verbesserung der Lebensverhältnisse, für  Familien und für die Schwächeren in unserer Heimatgemeinde eingesetzt.

Auch heute bemühen wir uns, unser kommunalpolitisches Handeln  an den sozialdemokratischen Grundsätzen Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität zu orientieren. Wir werden weiterhin für  mehr Demokratie, Transparenz und soziale Gerechtigkeit in Lappersdorf  kämpfen. Helfen Sie uns!

Dazu brauchen wir den Dialog mit Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihren Anregungen und Ihrer Kritik. Nehmen sie Kontakt mit den Ortsvereinsvorsitzenden, den Mandatsträgern und Mitgliedern auf! Wir würden uns sehr freuen!

 
 

Topartikel Ortsverein SPD Lappersdorf - kämpferisch und den Blick nach vorn gerichtet

SPD fordert Unterstützung der Demokraten gegen rechte Brandstifter

Jahreshauptversammlung der SPD Lappersdorf in der Sportgaststätte Bella Bollywood. Mitglieder werden geehrt.

Nachbesprechung der Demo am Anger

 

Ein bisschen stolz zeigten sich die 15 anwesenden Mitglieder der Lappersdorfer SPD bei ihrer Jahreshauptversammlung am 10. Juli über die erfolgreiche Protest-Demonstration vom 2. Juni am Anger gegen die AfD Veranstaltung im Aurelium. Gemeinsam mit vielen Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde und einem breiten Bündnis gegen Rechts - unter Beteiligung der Initiative gegen Rechts in Regensburg, Die Grüne, DGB und den beiden Lappersdorfer Pfarrern - habe man hier friedlich und bunt gegen Rassismus und für ein respektvolles und demokratisches Miteinander eingestanden.

Daniela Herbrecher lobte Katja Stegbauer für die gute Rede auf der Demo und ihren Mut zur Übernahme der Gesamtverantwortung. Als bedenklich wurde das Verhalten von Verantwortlichen in der Verwaltung sowie in der CSU und Bürgerliste gesehen. Bei den Freien Wählern vermisse man leider eine klare Positionierung. Die CSU instrumentalisiere das unpolitische Verhalten der Rathausspitze zum vorgezogenen Kommunalwahlkampf. Die Bürgerliste wolle die politischen Parteien im Aurelium gleich ganz verbieten. CSU und BL werden so zu Brandbeschleunigern für die rechten Brandstifter.

Die Vorsitzende forderte ein Ende dieses parteipolitischen Kurzzeit-Denkens und einen grundsätzlichen Zusammenschluss gegen die demokratiefeindliche Bewegung der AfD.

 

In ihrem Rechenschaftsbericht zog die Vorsitzende, Katja Stegbauer, eine positive Bilanz.

Nicht nur steigende Mitgliederzahlen, sondern auch die tatkräftige Zusammenarbeit der drei Ortsvereine in der Marktgemeinde sprechen für den politischen Fortschritt.

Daniela Marijanovic wurde als neues Mitglied begrüßt. Geehrt wurden Reinhard Metzger für die 10 jährige Mitgliedschaft bei der SPD, Fritz Weinbeck für seine 25 jährige Treue für die Sozialdemokratie und Erwin Hadwiger für 40 Jahre Mitgliedschaft bei der SPD Lappersdorf.

Erwin Hadwiger betonte die fortschrittliche Entwicklung der SPD in Lappersdorf. Seit seinem Eintritt in die SPD habe sich die Partei von einer „Altherrenpartei“ immer weiter entwickelt, hin zu einer Partei, in der Markt- und Kreisrätin Barbara Rappl politische Ideen und Menschen immer wieder geschickt zusammenführen konnte. Der Erfolg stelle sich wegen der konservativen Widerstände meist erst später ein und werde auch nicht immer den richtigen Personen zugeordnet, dennoch sei man eindeutig auf dem richtigen Weg.

Barbara Rapp stellte in ihrem Bericht aus dem Marktrat die Erfolge der SPD in dieser Legislaturperiode heraus. So seien gegen den Widerstand vor allem aus der CSU die Aufstockung der Grundschule in Hainsacker, der Neubau des Kinderhauses am Sportzentrum und der Hortanbau an die Karether Grundschule auf den Weg gebracht worden. Sozialwohnungen werden gebaut und die Straßen und Kanäle laufend saniert. Rappl betonte, dass die SPD immer eine Infrastrukturpartei gewesen sei; die Verbesserung des ÖPNV, mehr Barrierefreiheit in der Lappersdorfer Ortsdurchfahrt, die Bereitstellung von Bauland für junge Familien sowie Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf hatten für die SPD immer Vorrang vor Prestigeobjekten.

Eine bessere Kommunikation der erfolgreichen Arbeit vor Ort forderten abschließend Jürgen Krall. Nach außen hin müsse die SPD sich stärker als Motor positiver Entwicklungen in der Gemeinde zeigen, zu oft würden ihre Erfolge noch anderen zugesprochen. Man sei jedoch überzeugt davon, die richtigen Schwerpunkte für die Gemeinde zu setzen.

In diesem Sinne blicke man zuversichtlich in die Zukunft. In der ersten Juliwoche wird im Gymnasium Lappersdorf mit Unterstützung der SPD vor Ort eine Ausstellung zu „75 Jahre Weiße Rose“ gezeigt werden. Ansonsten werde man sich weiterhin besonders in den Bereichen Infrastruktur und Soziales für die Marktgemeinde engagieren. Für den Unterbezirksparteitag zur Europawahl wurden Katja Stegbauer und Daniela Herbrecher delegiert.

Veröffentlicht am 19.06.2018

 

Ortsverein Abschied von Hans Röhrl

Unter großer Beteiligung der Vereinsvertreter und der Bürgerschaft hat auch der SPD Ortsverein Hainsacker von Johann Röhrl, der am 6.Juni 2018 im Alter von 89 Jahren verstorben ist, auf dem Friedhof in Hainsacker Abschied genommen. Hans Röhrl war seit 1956 (61 Jahre) Mitglied der SPD. Man darf ihn respektvoll als sozialdemokratisches Urgestein bezeichnen.

Hans interessierte sich immer sehr stark für Politik und versäumte in seinen aktiven Jahrzehnten keine SPD-Kundgebung in der Region. Mehr als ein Jahrzehnt übte er im SPD-Ortsverein Hainsacker die Funktion des Kassiers aus – in einer Zeit als die Mitgliedsbeiträge noch bar eingesammelt und als Quittung Marken ins Parteibuch der Mitglieder geklebt wurden. Für Hans war es immer eine Selbstverständlichkeit, bei Mitgliederversammlungen präsent zu sein, in Wahlkampfzeiten Plakate zu kleben und Prospekte zu verteilen. Seine Hilfsbereitschaft und sein Engagement in vielen Vereinen haben ihn zu einem beliebten und geschätzten Hainsackerer Mitbürger gemacht.

Zu seinem 80. Geburtstag wurde ihm für sein großes Engagement für die SPD die Willy Brandt Medaille verliehen. An seinem 89. Geburtstag gab Hans Röhrl dem jetzigen Vorsitzenden Harald Baier prägende Worte auf den Weg. „Bua glaub mir, ich habe Höhen und Tiefen der SPD durchlebt und bin immer überzeugter Sozialdemokrat geblieben. Lasst euch nicht entmutigen und kämpft bitte weiter für sozialdemokratische Grundwerte und die Demokratie.“

Wir werden Hans Röhrl ein ehrendes Andenken bewahren und in seinem Sinne weiterarbeiten.

Veröffentlicht am 16.06.2018

 

Kommunalpolitik Haushalt 2018 für den Markt Lappersdorf

Gestiegene Einnahmen. Solide Finanzierung für Pflichtaufgaben: für Kinderhaus, Kinderhortanbau, Integrationskindergarten und Sozialen Wohnungsbau. Kein Geld für Prestigeobjekte.

Am 23. Januar 2018 hat der Marktgemeinderat mit allen Stimmen der FW, SPD, Grünen, BL und drei Stimmen der CSU den Haushalt für 2018 verabschiedet.
Er umfasst 38 Millionen €; fast 16 Millionen € sollen investiert werden. Die nötige Kreditaufnahme von 4,5 Millionen garantiert wichtige Investitionen in die Infrastruktur.

Die erfreulichste Zahl auf der Einnahmenseite ist wieder die Einkommenssteuer mit 10 Millionen € und die Gewerbesteuer mit zwei Millionen €.

Pflichtaufgaben sind gewachsen

Einen großen Teil der Kosten (2,1 Mio.€) machen die Investitionen in unser sanierungsbedürftiges Kanalsystem aus. Darin enthalten sind 500 000 € für den aus Umweltschutzgründen notwendig gewordenen Entlastungskanal im Metzenbachtal.

Weitere Ausgaben sind nötig für Sanierungen, Anschaffungen und Erneuerung von Inventar für Feuerwehren, Bauhof und öffentliche Einrichtungen.

Zu den vordringlichsten Pflichtausgaben gehören 2018 das Kinderhaus Am Sportzentrum, der Kinderhortanbau an die Karether Hauptschule und der Integrationskindergarten, die Sanierung der TSV Halle für den Schulsport sowie Ausgaben für den Brandschutz (Feuerwehrhaus Lappersdorf, Drehleiter, Fahrzeug )

Die Investitionen in Bildung, Betreuung und Soziales bleiben eine Herzensangelegenheit der SPD in Lappersdorf. Das Projekt „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ wurde vor Jahrzehnten von der damaligen Familienministerin Renate Schmid angestoßen. Auch 2018 gibt es dazu in Lappersdorf noch viel zu tun. Die bedarfsgerechte Krippen- und Kindergartenbetreuung muss im nachschulischen Bereich fortgesetzt, eine Ganztagesgarantie gegeben werden können.

Verkehrspolitische Maßnahmen

Zu den seniorenpolitischen Pflichtaufgaben gehört der Einsatz für mehr Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit in der Lappersdorfer Ortsdurchfahrt. Dieses wichtige Projekt darf in der Finanzplanung nicht weiter nach hinten verschoben werden.

Verbesserungen beim ÖPNV

Nach über 20 Jahren wird das ÖPNV-Netz in der Marktgemeinde erweitert. Eine zusätzliche Linie wird vor allem die Achse Oppersdorf-Kareth verdichten.

Keine weiteren Prestigeobjekte

Die 10 Millionen €, die das Aurelium, unser kulturelles Prestige-Objekt gekostet hat, fehlen für andere Investitionen. Die jährlichen Folgekosten bei annähernd 500 000 € kommen noch hinzu. Kultur kostet Geld. Dazu steht die SPD. Trotzdem hoffen wir auf positivere Zahlen im nächsten Haushalt und arbeiten an Optimierungsmöglichkeiten.

Aber vor weiteren Großprojekten in Lappersdorf muss energisch und ernsthaft gewarnt werden. Dafür ist kein Geld mehr da. Und sie gefährden die Finanzierung von kommunalen Pflichtaufgaben und in wichtige Zukunftsinvestitionen für Betreuung und Bildung.

Veröffentlicht am 01.02.2018

 

Kommunalpolitik Grundschule Hainsacker: Moderne Schule mit Zukunft

Groß war die Freude bei Schülern und Eltern, im Lehrerkollegium und in der Hainsackerer Bevölkerung bei der Einweihungsfeier ihrer neuen „alten“ Schule. Der Dank der Schul-leiterin, Frau Christine Baier-Denk, galt der Marktgemeinde, der Regierung, Herrn Segerer, dem Architekten sowie Bürgermeister Hauner und den Markträten, die mit viel Leidenschaft diese Generalsanierung und den Ausbau zu einer modernen Schule ermöglicht haben. Wer die kommunalpolitischen Auseinandersetzungen um die Grundschule Hainsacker mitverfolgt hat, weiß, dass damit die SPD-Fraktion gemeint ist.

Vernünftig und nachhaltig. Freundlich und modern.

Das Dach des alten Gebäudes musste erneuert werden. Die zusätzliche Aufstockung war die Lösung für mehrere Anliegen: Zusätzliche Räume wurden nach dem förderfähigen Raumprogramm der Regierung geschaffen, eine größere Pausenhalle entstand. Ein Aufzug ermöglicht einen barrierefreien Zugang zu allen Schulräumen.

Erneuert wurden die WC-Anlagen und die Elektroinstallation. Gesteuerte Außenjalousien verhindern ein Aufheizen der Klassenzimmer bei starker Sonneneinwirkung. Geblieben sind die schönen „alten“ Türrahmen und Türen, renoviert und in freundlichem Grün gehalten. Alles hell und freundlich: Lern- und Lebensräume für unsere Grundschulkinder.

Zusätzliche Differenzierungsräume für Einzel- und Gruppenförderung konnten geschaffen werden. Mediale Ausstattungen machen die alte Schule von 1963 zu einem modernen Lernort, der für das digitale Zeitalter gerüstet ist. Was den Schülern am besten gefällt? Eindeutig die interaktiven Tafeln.

Schule schafft Heimat

Die Generalsanierung der Grundschule Hainsacker hat knapp 3,5 Millionen gekostet. Der Kostenrahmen wurde eingehalten - abzüglich 1,1 Mio. Euro staatlichem Zuschuss. Der Markt Lappersdorf hat den Bürgern von Hainsacker ihre Heimat garantiert: wohnortnah vom Hort bis zum Ende der Grundschule. Nicht auszudenken, wenn die Grundschüler von Hainsacker - wie angedacht  - für immer mit dem Schulbus täglich ins Grundschulzentrum nach Kareth/Lappersdorf gefahren werden müssten. Die immerwährenden Kritiker der Modernisierung der Grundschule Hainsacker werden sich mit unseren Grundschulkindern aus Hainsacker über die neue Schule mit der modernen Lernkultur freuen.

Veröffentlicht am 10.10.2017

 

Kommunalpolitik Neuer Kinderhort kommt nach Kareth

Nachschulische Betreuung in viergruppigem Kinderhort

Mit 14 zu 10 Stimmen hat der Marktgemeinderat in der Sitzung am 11. Juli 2017 mehrheitlich den Anbau eines viergruppigen Kinderhortes an das Karether Grundschulgebäude beschlossen. Knapp eine Million Euro Zuschüsse sind dafür von der Regierung in Aussicht gestellt.

Ein siebenjähriges Verdrängen und Dahinwurschteln mit der Übergangslösung in der Gemeindehalle und Ausnahmegenehmigungen durch die staatlichen Aufsichtsbehörden auf Kosten der Eltern und Kinder geht zu Ende. Vorläufig.

Hortplätze: Es bleibt eng.                                                

68 Kinder warteten nach der diesjährigen Anmeldewoche auf einen der 50 genehmigten Hortplätze  für die nachschulische Betreuung. Ein zusätzliches Provisorium z.B. durch die Umfunktionierung des Jugendraums in der Gemeindehalle lehnte das Kreisjugendamt kategorisch ab. Angesichts der angespannten Lage genehmigte es aber letztmalig für ein Jahr eine Überbelegung um 7 Plätze auf insgesamt 57 Plätze. Weil einige Eltern auf einzelne Buchungstage verzichteten und andere in die Mittagsbetreuung wechselten, konnte die Anmeldezahl von 68 auf 63 Kinder reduziert werden. Von den 63 Kindern teilen 14 sich die Plätze; so dass die genehmigten 57 Plätze nicht überschritten werden.

Da einige Kinder zu wenig angemeldet wurden kann für das nächste Schuljahr keine Ganztagesklasse gebildet werden. Die angemeldeten Schüler brauchen als Ersatz aber einen Hortplatz- und so werden es 75 Hortkinder. Für das frei gewordene Klassenzimmer genehmigte das Kreisjugendamt eine Notlösung für ein Jahr. So müssen vorerst keine Hortkinder abgewiesen werden.

CSU-Fraktion fordert ein Gesamtkonzept mit schulischer Erweiterung und stimmt gegen den Neubau des Kinderhortes

Ein schulisches Gesamtkonzept für Kareth! Willkommen in der Wirklichkeit, liebe Lappersdorfer CSU! Die SPD Fraktion fordert das nachweislich seit 2010 und hat schon den letzten Anbau ans Karether Schulhaus im Jahr 2011als kurzsichtige „Flickschusterei“ bezeichnet. Warum aber die CSU-Räte gleichzeitig gegen den Neubau des längst überfälligen Kinderhortes stimmten, das müssen sie Müttern und Vätern erklären, die auf den Hort angewiesen sind.

Ob die Wählerinnen und Wähler den christsozialen Politik-Trick  durchschauen?

„Gesamtkonzept vor Kinderhort“ klingt gut. Verschwiegen wird, dass ein Förderantrag im schulischen Bereich bis November 2017 gestellt sein müsste. Dieser Termin ist in der Praxis nicht einzuhalten. Der Kinderhortanbau wäre damit aber (wieder) verschoben.

Die SPD fordert weiterhin –wie jetzt auch die CSU- ein Gesamtkonzept für die Karether Schule mit Ganztagesklassen und nachschulischer Betreuung.

Der viergruppige Hortanbau ist so zu planen, dass er sich als erster Bauabschnitt in die folgende Schulhauserweiterung einfügt.

Veröffentlicht am 23.07.2017

 

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