SPD stolz auf Erfolge

Ortsverein

Der Ortsverein Kareth verweist auf eine verbesserte politische Situation

 

Bei der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Kareth in der TSV-Sportgaststätte blickte der Vorsitzende Josef Schmidmeister auf eine „arbeitsintensive Zeit“  in den Wahljahren 2013 und 2014 zurück. Er lobte die Mitglieder des kleinen Ortsvereins Kareth für deren außergewöhnlichen Einsatz im Wahlkampf und Präsenz bei überörtlichen Parteiveranstaltungen. Zudem stellte Schmidmeister die harmonische Zusammenarbeit mit den Ortsvereinen Hainsacker und Lappersdorf heraus. 

In seinem Bericht aus dem Marktrat ging Schmidmeister auf die neuen Mehrheitsverhältnisse im Lappersdorfer Marktrat ein. Es sei für die SPD jetzt leichter geworden, mit Freien Wählern, Grünen und Bürgerliste, familien-, sozial- und schulpolitische Projekte durchzusetzen.

So konnten auf Initiative der SPD, „einhergehend mit  viel Überzeugungsarbeit bei den Marktratsfraktionen durch die SPD“, in der letzten Sitzung ein neues Kinderhaus und die Modernisierung der Schule in Hainsacker beschlossen werden. Wenngleich der Bedarf unstrittig sei, habe die CSU mehrheitlich die Unterstützung für diese wichtigen Maßnahmen im Kindergarten- und Schulbereich verweigert.

Schmidmeister ging auf die enorm gestiegen Kosten für den Bürgertreff ein, die Günther Streiff auf  fast zehn Millionen Euro schätzte, sowie die „absehbaren Probleme bei der  Nutzung und beim Betrieb des Bürgertreffs“. Dafür sei die SPD nicht verantwortlich, die als einzige Faktion wegen fehlender Grundlagen für den Bedarf und wegen der Verkehrsbelastung in der Ortsdurchfahrt dagegen gestimmt habe  und deren Anträge dazu von der Mehrheit stets abgelehnt worden seien, erinnerte Schmidmeister: „ Jetzt müssen die versäumten Hausaufgaben rasch nachgeholt werden“.

In der Diskussion wies Adolf Zankl auf die Gefährdung der älteren Fußgänger beim Überqueren der Kreisstraße R 15 zwischen Friedhof und Netto-Einkaufsmarkt  hin. Kreisrätin Barbara Rappl versprach, sich bei der Kreisverwaltung für mehr Genehmigungen von Tempo 30 Zonen auf Kreisstraßen einzusetzen, „dort wo die Verkehrssicherheit und Lärmschutzgründe dies erfordern“.

Christian Enders bedankte sich bei Rappl für die zusätzliche Fahrt auf der RVV-Linie 17, wünschte aber einen „echten“  30-Minuten-Takt für Kareth. Sabrina Schmidmeister könnte sich vorstellen, dass eine moderner gestaltete Medienpräsenz des Marktes Lappersdorf, wie die Internetseite und das gemeindliche Mitteilungsblatt,  junge Leute und junge Familien besser ansprechen würden.

 
 

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