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Veranstaltungen Stolperstein für Alois Altmann

ALOIS ALTMANN

(ÜBERBLICK - HISTORIE)

Alois Altmann gehörte neben Konrad und Ludwig Altmann zur Gründer-Familie der Lappersdorfer SPD.

In der Zeit des Nationalsozialismus lebte sie im Widerstand und wurde verfolgt. Alois Altmann wurde im Rahmen der T4 Kranken-Morde am 6. Novemberr 1940 in der Gaskammer von Schloss Hartheim bei Linz ermordet.

Die Gedenkrede bei der Einweihung des Stolpersteins für Alois Altmann.

Der Nationalsozialismus hatte die Vorstellung, eine Bevölkerung heranzuziehen, die nur aus Menschen bestehen würde, die dem entsprechen sollten, was man unter dem Begriff „Arier“ beschrieb. Dazu sollten alle jene Bevölkerungsgruppen ausgeschlossen werden, die man als „unreine Rasse“ beschrieb. Es hat allerdings im Nationalsozialismus nie eine verbindliche Definition gegeben, was man unter diesen Begriffen verstand. Aber es sollte nur noch „rassereine“, „erbgesunde“ und leistungsfähige Menschen geben, sog. „unreines Blut“ sollte „ausgemerzt“ werden.

Bereits im März 1933, keine zwei Monate nach Regierungsantritt Hitlers, begann man mit dieser sog. Rassepolitik: jüdische Ärzte in öffentlichen Krankenhäusern wurden entlassen, ebenso aus allen weiteren öffentlichen Einrichtungen (später, 1938, entzog man ihnen die Zulassung).

Im Juli 1933 erging ein „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“: alle Ärzte mussten Patienten mit Erbkrankheiten melden, das Arztgeheimnis war aufgehoben. Auch Lehrer und andere Personengruppen mussten melden. Systematische Listen wurden erstellt. Unter solche „Erbkranken“ fielen Menschen mit geistigen und körperlichen Gebrechen, auch leichter Art, später auch Alkoholiker, Prostituierte, Kriminelle, Menschen mit unstetem Lebenswandel oder ohne festen Wohnsitz. Und fallweise auch spontane Zuordnungen. Alle diese Menschen mussten zwangsweise sterilisiert werden, durften niemals Eltern sein. Es gab keine Möglichkeiten sich dem zu entziehen.

Man geht heute davon aus, dass zwischen 200 000 und 350 000 Menschen in Deutschland diesem Wahn zum Opfer fielen, andere Schätzungen reichen bis 500 000. In Regensburg zählten knapp 1 100 zu ihnen.

Zwei Jahre später plante Hitler den nächsten Schritt: im September erklärte er dem Reichsärzteführer, er beabsichtige „unheilbar kranke Menschen zu beseitigen“ – dies wörtlich. Zunächst wartete man auf Möglichkeiten, eine scheinbare Begründung dafür zu finden, da Widerstand in der Bevölkerung nicht auszuschließen war. Zugleich begannen sich ständig steigernde Einschränkungen und Ausgrenzungen für die jüdische Bevölkerung. 1938 dann, etwa zeitgleich mit der Planung des Krieges gegen Polen, begann die Vorbereitung der angesprochenen Mordaktion: zahlreiche Briefe an Hitler wurden veröffentlicht, in denen Eltern darum baten, ihren schwerkranken Kindern einen „Gnadentod“ zu gewähren. Ob diese Briefe alle echt waren, ist zu bezweifeln, einige aber waren es tatsächlich. Unabhängig davon führte man an vielen Orten Schulklassen durch die Stationen für Schwerstbehinderte in den Pflegeanstalten, um eine entsprechende Akzeptanz aufzubauen.

Der Kriegsbeginn gegen Polen im September 1939 wurde dann zur behaupteten Begründung für die Mordaktion: es würde für kriegsverletzte Soldaten Betten in Krankenhäusern fehlen, die durch unheilbar Kranke belegt seien. Mit einem sog. „Gnadenerlass“ Hitlers (keinem Gesetz) wurde die Tötung von angeblich unheilbar Kranken aus den Pflegeanstalten eingeführt, und man begann sogleich mit der Umsetzung: zunächst wurden mit Luminal-Spritzen mehrere Tausend Kinder ermordet.

Auf dem Papier stand, dass zwei Gutachter jeweils die Entscheidungen treffen. Grundlage dafür waren einige wenige Angaben aus den Pflegeanstalten, die Patienten selber bekamen die Gutachter nicht zu Gesicht. Tatsächlich blieben diese Gutachten reine Formsache, um eine äußere Legitimation vorzutäuschen. Der Leiter in der Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar etwa schaffte neben seiner regulären Arbeit 2 000 Gutachten in drei Wochen.

Ab Anfang 1940 begann die massenhafte Ermordung von Erwachsenen in sechs eingerichteten Tötungsanstalten, eine davon in Schloss Hartheim bei Linz. Man verwendete dafür Kohlenmonoxid, das industriell günstig zu produzieren war. Opfer der Morde wurden Menschen mit psychischen Erkrankungen, Patienten mit chronischen Krankheiten wie TBC oder Krebs, Kranke, die einmal straffällig geworden waren, unabhängig davon, wie schwer ihre Erkrankung tatsächlich war. Man überprüfte auch Bewohnerlisten von Altenheimen. Schließlich auch eine Gruppe von Menschen, die sozial aufgefallen waren, weil vielleicht das Schicksal sie aus ihrer Lebensbahn geworfen hatte, Menschen mit einem unsteten Leben.

Zu welcher dieser Gruppen Alois Altmann gehörte, wissen wir nicht, vielleicht zur letztgenannten. Und hier wiederholt sich nun ein Phänomen, das immer wieder in unserer Recherchearbeit auftaucht: wir haben kaum Informationen über ihn, weder welche über sein Leben, noch welche über seine Krankheit. Kaum mehr als ein äußerst mageres Gerüst ergibt sich.

Alois Altmann kam am 6. September1905 als eines von neun Kindern hier in Lappersdorf zur Welt. Wir wissen, dass er als Maurer arbeitete und hier in diesem Haus lebte. Am 22. Juni 1933, dem Jahr der Machtergreifung, kamen er und sein Bruder Ludwig in sog. „Schutzhaft“ wegen „unverschämter Äußerungen“, die sich auf den NS oder einzelnen Personen bezogen.

Wo die beiden Brüder die „Schutzhaft“, eine willkürliche Haft ohne ordentlicher Verurteilung, verbringen mussten und wie lange sie dauerte, ist jetzt nicht bekannt. In einer Liste, die wir aus der Gedenkstätte Dachau haben, werden beide nicht aufgeführt. Aber diese „Schutzhaft“ konnte auch, gerade im Jahr 1933, in einem Gefängnis abgesessen werden, das Konzentrationslager Dachau war noch im Aufbau begriffen.

Wann Alois Altmann erneut in das Visier des NS geriet, wissen wir nicht, ebenso wenig kennen wir den Grund dafür. War es eine Krankheit, war es irgendeine Auffälligkeit – im heutigen BKH liegen keine Akten mehr zu ihm. Auf jeden Fall wurde er am 14. Februar 1939 dorthin, nach Karthaus-Prüll, eingewiesen und mit dem ersten Transport aus Regensburg am 4. November 1940 nach Niedernhart bei Linz deportiert. (Niedernhart war eine Art Zwischenstation, wenn die Gaskammer in Hartheim „überlastet“ war). Von dort führte ihn der Weg ein oder zwei Tage später ins Schloss Hartheim, wo ein Raum als Gaskammer hergerichtet war, getarnt als Duschraum.

Nach etlichen Augenzeugenberichten ahnten viele der Patienten bei ihrem Abtransport das ihnen zugedachte Schicksal und erhielten daher Beruhigungsmittel. Wie es da Alois Altmann ergangen sein mag?

Außer Alois Altmann wurden über 18 000 weitere Menschen in Hartheim Opfer der Krankenmorde, darunter 654 aus der Heil- und Pflegeanstalt Karthaus-Prüll. Die Nachricht von seinem Tod kam aber nicht aus Hartheim an seine Familie, sondern aus der Anstalt Sonnenstein aus Thüringen (18.11.1940). Dies gehörte zu den Täuschungsversuchen, die mit den Krankenmorden regelmäßig verknüpft waren: um zu verhindern, dass Angehörige misstrauisch wurden, wenn sich die Todeszahlen an bestimmten Daten massierten, streckte man sie über einen längeren Zeitraum, gelegentlich mehrere Wochen. Auch verlegte man den angeblichen Todesort in eine andere Gegend, später auch ins besetzte Polen, um Anreisen von Angehörigen zu verhindern. Selbst die Asche in den Familien übersandten Urnen stammten keineswegs konkret von ihrem Angehörigen, sondern war zufällig abgefüllt worden.

Doch trotz dieser Täuschungsweisen verbreitete sich allmählich ein Wissen in Teilen der Gesellschaft, erhoben Leiter von einigen Heil- und Pflegeanstalten, sogar von ein oder zwei Tötungsanstalten, ebenso seitens der Kirche, Einspruch gegen diese Massenmorde. Als der Münsteraner Bischof, Clemens Graf von Galen, beileibe kein Hitlergegner, dieses Vorgehen in einer Predigt ansprach und damit kritisierte, endete diese Aktion T4 im August 1941 (benannt nach der Tiergartenstraße 4 in Berlin, dem Organisationszentrum der Morde). Heimlich allerdings setzte man sie fort mit Über- und Fehldosierungen, Unterernährung (vgl. Bayerischer Hungerkosterlass 1942), nun unter der Bezeichnung „14f13“.

Das Ende der Aktion T4 hatte allerdings nichts mit Einsicht zu tun: neue Planungen ersetzten das bisherige Handeln, es sollte demnächst in sehr viel größerem Maßstab in eigens eingerichteten Vernichtungslagern im besetzten Polen fortgeführt werden, vor allem gegen die jüdische Bevölkerung. Die Tötungsfachleute zogen in diese neuen Lager um, die 1942 die systematischen Ermordungen begannen, durch Gas in Gaskammern, die als Duschräume getarnt waren. Später wurde Kohlenmonoxid durch Zyklon B ersetzt.

Absicht Hitlers und der Reichsregierung war es ebenfalls gewesen, dass mit der Ermordung dieser Menschen auch das Wissen um ihre Existenz verschwinden würde. Zukünftige Generationen sollten alle diese vorgesehenen Mordopfer aus dem Gedächtnis verloren haben, nicht mehr wissen, dass es diese Gruppen überhaupt gegeben hat: Behinderte, Kranke, Juden, Sinti und Roma, Zeugen Jehovas, Homosexuelle.

Bei vielen dieser Menschen ist dies Vergessen gelungen oder gelingt noch, so dass oft auch die Nachkommen nach wenigen Jahrzehnten nichts oder fast nichts mehr über ihre Verwandten wissen. Manche andere wollen nicht darüber sprechen, man glaubt, es falle damit ein Schatten über die Familie. 

Diese Absicht des Nationalsozialismus ist nun für Alois Altmann durchkreuzt mit diesem Stein, er ist dem Vergessen entzogen worden, sein Name in die Ortsgemeinschaft zurückgeholt.

 Ulrich Fritsch, Stolpersteine Regensburg

 

 

Veröffentlicht am 30.05.2022

 

Veranstaltungen Ausstellung „75 Jahre Weiße Rose“ im Gymnasiun Lappersdorf

Dokumente für Widerstand und persönliche Verantwortung gegen Rechtspopulismus und Mitläufertum.

Eröffnung mit Staatssekretär a.D. Dr. Albert Schmid

Zur Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, dem 3.Juli begrüßte der Schulleiter, Oberstudiendirektor Ulrich Sellner, neben den Schülern der 9.und 10.Klasse die Ehrengäste: Bgm. Christian Hauner, die stellvertretende Landrätin Maria Scharfenberg, Kreisrätin, Fraktionssprecherin Barbara Rappl und den Festredner Staatssekretär a.D. Dr. Albert Schmid. Sein Dank galt der örtlichen SPD für die Initiative und Unterstützung dieser Ausstellung. Der Schulleiter betonte dabei die Bedeutung dieses Projektes für die geistige und politische Auseinandersetzung mit den gegenwärtigen rechtspopulistischen Strömungen.

In seiner Festrede erklärte Staatssekretär a.D. Dr. Albert Schmid den christlich geprägten Humanismus und die freiheitliche Demokratie als ethische und politische Grundlagen der Widerstandsbewegung „Weiße Rose“. Im Zentrum stand dabei die Verantwortung des Einzelnen und der geistige wie politische Kampf gegen den Faschismus.

Anschließend erläuterte er die zentralen Aussagen der sechs Flugblätter, die von der Widerstandsgruppe zwischen Juni 1942 und Februar 1943 unter die Bevölkerung gebracht wurden. Vor einer willenlosen Herde von Mitläufern, einer geistlosen und feigen Masse warnten sie im 1.Flugblatt und riefen zum passiven Widerstand, zur persönlichen Verantwortung auf. Im zweiten Flugblatt konstatierten sie: Man kann sich mit dem Nationalsozialismus nicht auseinandersetzen, weil er ungeistig ist. Sie beklagten angesichts der scheußlichsten menschenunwürdigen Verbrechen, dass das deutsche Volk sich so apathisch verhält und verurteilen das Schweigen der deutschen Intelligenz,..., das sich in ein Kellerloch flüchtete,... um dort allmählich zu ersticken.“ Unser heutiger Staat ist die Diktatur des Bösen“ heißt es dritten Brief. Passiver Widerstand muss den Nationalsozialismus zu Fall bringen, damit der einzige Zweck des Staates das „salus publika“, das öffentliche Wohl wieder erfüllt werden kann. Eindeutig heißt es im vierten Brief:“ Wir suchen die Erneuerung des schwerverwundeten deutschen Geistes ....Dieser Wiedergeburt muss die klare Erkenntnis aller Schuld, die das deutsche Volk auf sich geladen hat, ...voraus gehen. Mutig rufen sie im sechsten und letzten Flugblatt auf „Studentinnen! Studenten! Auf uns sieht das deutsche Volk! Von uns erwartet es die Brechung des nationalsozialistischen Terrors.

Für diese Überzeugung gaben Sophie und Hans Scholl........ihr Leben. Von den Henkern des Nationalsozialismus hingerichtet stehen sie seitdem für das Andere, für das Bessere für das Gute Deutschland.

Die Ausstellung zeigt den Weg dieser Märtyrer für ein Deutschland in Frieden und Freiheit.

Wir sind ihnen nicht nur ein ehrendes Andenken schuldig. In Frieden und Freiheit uns dafür einsetzen, dass der Rechtspopulismus in Deutschland nicht wieder Geistlosigkeit und apathische Mitläufer erzeugt, das sind wir ihnen heute schuldig.

 

Bilder von der Ausstellung: Maria Auer, Anton Schlicksbier

 

Willi Graf  1940

 

Hans Scholl

Sophie Scholl im Reichsarbeitsdienst  1941

Original-Abschiedsbrief Willi Graf

Abschiedsbrief von Willi Graf aus: Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Nachlass Willi Graf, Nr. 27.

 

Gefängnisse München

Strafgefängnis München-Stadelheim

Zur Beachtung!

Den Gefangenen ist der Brief- und Besuchsverkehr nur mit Eltern, Großeltern, Kindern, Geschwistern, Ehegatten und mit ihrem gesetzlichen Vertreter gestattet. Sie dürfen in der Regel alle 4 Wochen einen Brief absenden und alle 4 Wochen einen Brief empfangen; alle 8 wochen einen Besuch empfangen.

Briefe deutlich mit Tinte schreiben! Kein Geld und keine Briefmarken beilegen! Postkarten mit Ansichten oder Bildern werden nicht ausgehändigt.

Besuchszeit: Nur Dienstag 14-16 Uhr (Feiertage ausgenommen). Amtlich gestempelter Lichtbild-Ausweis ist vom Besucher mitzubringen. Eßwaren oder Genußmittel dürfen weder mitgebracht oder zugesandt werden. Gegenstände der Körperpflege können sich die Gefangenen im Gefängnis kaufen. Tuben aller Art, auch Zahnpasta werden den Gefangenen nicht ausgehändigt, Geldsendungen an Gefangene sind gestattet.

 

München, den 12.10.43

Stadelheimerstraße 12

Meine geliebten Eltern, meine liebe Mathilde u[nd] Anneliese

an diesem Tag werde ich aus dem Leben scheiden und in die Ewigkeit gehen. Vor allem schmerzt es mich, daß ich Euch, die Ihr weiterleben werdet, diesen Schmerz bereiten muß. Aber Trost und Stärke findet Ihr bei Gott, darum werde ich bis zum letzten Augenblick beten, denn ich weiß, daß es für Euch schwerer sein wird als für mich. Ich bitte Euch, Vater und Mutter von Herzen, mir zu verzeihen, was ich Euch an Leid und Enttäuschung zugefügt habe, ich habe oft und gerade zuletzt im Gefängnis bereut, was ich Euch angetan habe. Verzeiht mir und betet immer wieder für mich! Behaltet mich in gutem Andenken! Seid stark und gefaßt und vertraut auf Gottes Hand, der Alles zum Besten lenkt, wenn es auch im Augenblick bitteren Schmerz bereitet. Wie sehr ich Euch geliebt habe, konnte ich Euch im Leben nicht sagen, nun aber, in den letzten Stunden sage ich Euch, leider nur auf diesem nüchternen Papier, daß ich Euch Alle von Herzen liebe und Euch verehrt habe. Für Alles, was Ihr mir im Leben geboten habt und was Ihr mir durch Eure Fürsorge und Liebe ermöglicht habt. Schließt Ihr Übrigen Euch zusammen und stehet in Liebe und Vertrauen zueinander! Die Liebe Gottes hält uns umfaßt und wir vertrauen Seiner Gnade, möge Er uns ein gütiger Richter sein. Mein letzter Gruß Euch Allen, lieber Vater und geliebte Mutter, Mathilde, Ossy, Anneliese, Joachim, alle Verwandten und Freunde. Gottes Segen über uns, in Ihnen sind wir und leben wir. Lebet wohl und seid stark und voller Gottvertrauen! Ich bin in Liebe immer

Euer Willi

 

Dr. Albert Schmid im Gespräch mit Schulleiter Ulrich Sellner

 

Die SPD Unterstützer sind mit der guten Veranstaltung zur Ausstellungeröffnung mit 200 Schülern sehr zufrieden. Von links: Mathias Jobst, Erwin Hadwiger, Katja Stegbauer, Otto Wöhrl, Barbara Rappl

Die SPD Unterstützer sind mit der guten Veranstaltung zur Ausstellungeröffnung mit 200 Schülern sehr zufrieden. Von links: Mathias Jobst, Erwin Hadwiger, Katja Stegbauer, Otto Wöhrl, Barbara Rappl

Veröffentlicht am 05.07.2018

 

Veranstaltungen Vor 70 Jahren - Der Elendsmarsch von Hainsacker

Am 16.04.2015 berichtete die Mittelbayerische Zeitung:

Kriegsende - Das geheime Tagebuch des Hans-Friedrich Lenz ist entziffert: Es beweist, dass am 16. April 1945 das Grauen der KZs auch Lappersdorf gestreift hat.

zum MZ-Artikel

Veröffentlicht am 18.04.2015

 

Barbara Rappl und Historiker Rainer Ehm Veranstaltungen Ausstellung 150 Jahre SPD

Bericht der Mittelbayerischen Zeitung vom 01.07.2013 mit dem Titel „Das Volk braucht die SPD schon lange“

„Ein besseres Land kommt nicht von allein“

Dass die 150 Jahre Kampf um Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie durchaus erfolgreich waren, zeigte sich am 27. Juni 2013 beim Empfang der Lappersdorfer SPD-Ortsvereine zur Ausstellung „150 Jahre SPD".

Veröffentlicht am 06.07.2013

 

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